Hahaha......na? Hat irgendeiner gezuckt bei der Überschrift??? ;-) Mord und Totschlag beim Frollein Ü....so von wegen Ochsenherz im Salat........echter Grusel ;-)! Aber ich kann euch beruhigen! Es geht hier nur um DIESE TOMATEN: Die in Deutschland relativ seltenen Ochsenherztomaten oder wie der Franzose sagt "Coeur de Boeuf"! Ich finde es lohnt sich nach diesen Tomaten einfach mal zu suchen, da sie einen besonderen mediteranen, vollen Geschmack haben. Selbst wenn sie noch grün sind, haben sie bereits ihren optimalen Geschmack, denn diese Tomaten reifen von innen nach außen. In Italien isst man sie deshalb bevorzugt roh und noch leicht grün, da in diesem Reifestadium das Verhältnis von Säure und Zucker optimal ist.
Die Tage sind ja in letzter Zeit heiß und lang, wir leben bis tief in die Nacht halb im Garten oder picknicken am sehr nahen Rhein! Wirklich! Wir wohnen keine 1000 m vom Rheinufer entfernt, da kann man sich schon mal so eben einfach ans Ufer chillen und so tun, als wär man in der Karibik! Wie toll! Bei dem Wetter geht das wirklich (ignorieren wir mal die klitzekleinen sindflutartigen Regenfälle zwischendurch.....solange hinterher die Sonne wiederkommt ist ja alles im Lack ;-)!)! So muss der Sommer sein. Na und genau für diese Events draußen und bei voller Hitze oder lauem Lüftchen ist das hier das perfekte Häppchen. Der ist sooo gut!
Also zuerst einmal macht ihr die Picada. Dazu 2-3 Brötchen in kleine Würfel schneiden und in einer Pfanne mit 1-2 durchgedrückten Knoblauchzehen und etwas Öl knusprig rösten. Die Brotwürfel in eine Schüssel geben und in der gleichen Pfanne die gestiftelten Mandeln ohne erneute Zugabe von Öl ebenfalls braun anbraten. Die Mandeln zu den Brotwürfeln geben. Nach Bedarf Kapern dazu geben, ich hatte sie rausgelassen und getrennt zum Salat gereicht, weil die Kinder nicht so gerne Kapern mögen. Nachdem Brotwürfel und Mandeln abgekühlt sind noch etwas gehackte Petersilie dazu geben.
Nun die Ochsenherztomaten in dünne und die roten Zwiebeln in sehr dünne Scheiben schneiden und die Riesenbohnen abgießen. Die Hühnerbrust ebenfalls in kleine Stücke schneiden und mit Salz und Pfeffer in einer Pfanne anbraten. Abkühlen lassen.
Die Tomatenscheiben kreisförmig auf einem Teller anrichten und die Bohnen darüber geben. Salzen und Pfeffern. Dann das Hühnchen dazu geben und die Picada und die Zwiebelringe darüber streuen. Eventuell noch mal mit Petersilie bestreuen und mit mit dem Saft einer Zitrone und etwas Olivenöl beträufeln. Salat sofort servieren, da die Brotwürfel sonst weich werden.
Für ein Picknik könnt ihr den Salat, also Tomaten (dann in kleinen Würfeln!), Bohnen, Zwiebeln und Hühnchen auch in Weckgläser schichten. Die Picada dann bitte extra mitnehmen (s.o. Brotwürfel weichen sonst auf) und erst vor Ort darüber geben.
Einkaufsliste:
300 gr Riesenbohnen
3-4 Ochsenherztomaten
300 gr Hühnerbrust
100 gr Mandeln gestiftelt
2-3 alte Brötchen
1 Zitrone
Olivenöl
Petersilie
2 lila Zwiebeln
1-2 Knoblauchzehen
Kapern
Salz/Pfeffer
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Montag, 28. Juli 2014
Ochsenherz-Tomaten-Salat mit Picada für hoffentlich noch viele, heiße Sommertage!
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Kapern,
Knoblauch,
Mandeln,
Petersilie,
Salat,
Tomaten,
weiße Bohnen,
Zitrone,
Zwiebeln
Dienstag, 17. Juni 2014
Die Geschichte vom Tschiep und ein paar Lumaconi al forno
Ich liebe mein Bett. Es ist weich flauschig, frisch duftend, riesengroß und steht unterm Dach direkt an einem großen Fenster mit direktem Blick in den Sternenhimmel.......hach. Folglich gehe ich auch richtig gerne darin schlafen. Abends werde ich gerne müde und knautsch und kuschel mich juchzend mit einem Sprung in die weichesten Kissen und Decken die die Welt je gesehen hat ;-). Und glaubt mir, wenn ich meine KissEN und DeckEN.......es sind wahrlich viele. Man könnte meinen ich hab nen Kissenunddeckenfimmel ;-D?!
"Warum erzählt sie uns das jetzt?", fragt sich der gebildete Leser. Tja. Weil ich müde bin. Sehr müde. Seit Tagen mach ich nachts kein Auge zu. Ja. So isses. Und das ist die bisher unendliche Geschichte vom TSCHIEP:
Frollein sprang die Tage wie gewohnt im schnieken, nagelneuen Flatternachthemd frisch gewaschen und gebügelt (das Frollein Ü UND das Hemd!) in ihr wunderbares Bettchen und rollte sich wohlig qiuetschend von links nach rechts und auch nochmal im Kreis herum in die richtige allabendliche Einschlafposition. Ein zufriedenes Lächeln im Gesicht schloss sie angenehm angemüdet die Äuglein und sah einem wunderbaren Schlaf entgegen. Der Wind rauschte leise durch ihr weit geöffnetes Fenster, ein laues Lüftchen umspielte die Nase. Da hörte sie ihn.
Tschiiiiieeeep.
Frollein Ü rollte sich nochmal herum und dachte noch so halb im Schlaf , "Ach wie nett, ein klitzekleines Vögelein, das piept, bestimmt ein Babyvogel der nach seiner Mama ruft!......Wie schnuckelig!" Frollein Ü wohnt nämlich mitten im Naturschutzgebiet und weiß das auch zu schätzen.
Tschieeeep.
Tschiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeep.
Tschiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeep.
Frollein Ü öffnet wieder die Augen. Wie jetzt "Tschieeeeep"????
Tschiiiiiiiiiieeeeeeeeep..............
..........zwei Stunde und gefühlte 200 Tschieps später war Frollein Ü völlig durch mit der Natur und hellwach. Herr Ü so nebenbei auch. Und ganz perfide: Immer wenn Frollein Ü zum Fenster schlich um den fiesen Piepser in seinem Baum sitzend ausfindig zu machen herrschte Totenstille. Mit Bettberührung und entspannter Haltung folgte aber unverzüglich wieder ein
Tschiiiiieeeeep!!!
Tagelang ging das so. Bis Frollein Ü bei Gelegenheit mal die Nachbarn fragte, ob die eigentlich auch nachts wen hören, oder ob Frollein Ü sich Sorgen um die Gesundheit machen muss. Hm......bis zu diesem Zeitpunkt hörte ihn nur ein Nachbar (und der war auch ganz erleichtert, dass er endlich mal drüber sprechen konnte). Jetzt hören ihn 15 und Tschiep ist Thema NR. 1 beim täglichen Treffen auf der Straße. Keiner schläft mehr, keiner hat ihn je gesehen. Alle hören ihn. Mysteriös!
ZUM GLÜCK: Tschiep hat nun vor ein paar Tagen den Baum gewechselt. Auf die Rückseite von Frollein Üs Domizil. Deshalb schläft zumindest Frollein Ü samt Herrn Ü wieder.......also mehr oder weniger......letzte Nacht wurden sie von einem armen Mitmenschen geweckt, der nachts um 3 völlig emotional entgleist in die Bäume brüllte "Du Sch...vogel du, halt endlich die Klappe oder ich hol mein Maschienegewehr und mach aus dir ne Frikadelle!!!!".
Tja, so hat einen die Natur eben immer wieder voll im Griff und nicht umgekehrt, wie manch einer ja liebevoll irrig glaubt.
Ich werde weiter berichten.........(Äh und sind eigentlich alle einheimischen Vögel auch was fürn Grill??? Der kleine Tschieper ahnt nicht, in was für eine Teufelsküche er sich da reinpiepst! Grill ist noch der harmloseste, anzunehmende Ernstfall für ihn.).......denn.......ähhhh.....mir schwant Schlimmes, da vor ein paar Wochen auf unerklärliche Weise ein paar blinde Passagiere aus dem Froschteich der Eifel ihren Weg in unseren Winztümpel fanden. Ähja...hust. Sie haben schon Beine, an der Stimme arbeiten sie noch sag ich nur. ;-S
Aberaber tralllalalllllaaaaa, um jetzt aufn letzten Drücker doch noch ein bißchen positive Stimmung hier in den Laden zu bringen, nun schnell ein bruteldynamischer Themenwechsel von der Meisterin der gelungenen, zusammenhangsfreien Überleitungen:
Ich weiß nicht ob ihrs wusstet, aber ich lieeebe ja gefüllte Nudeln.
Na wenn das jetzt nicht mal ein echter Überleitungsschocker ist. Nichts für den gebildet entrückten Literaturkritiker. Aber so soll es jetzt sein ;-)!
Vergesst das vorher gesagte......Stimmunggggg!!!..........diese Pasta ist zum Ohren anlegen gut!
Zuallererst müßt ihr eine Tomatensoße kochen. Meine hatte ich schon vor Tagen zubereitet und eingefroren. Tomatensauce hab ich immer in allen erdenklichen Formen griffbereit.......die geht hier weg wie nix. Wie ihr die Soße kocht könnt ihr HIER nachlesen.
Wichtig ist, dass ihr diese riesigen Lumaconi dafür nehmt. Beim gut sortierten Feinkostladen oder ital. Einzelhandel sollte man die bekommen. Eine Nudel ist hier fast so groß wie mein Handteller! Ja! Die Nudel werden zunächst abgekocht, gut al dente. Nudeln bei Seite stellen.
Dann die Füllung zubereiten. Dafür eine klein gehackte Zwiebel und eine durchgepresste Knoblauchzehe in der Pfanne mit ein wenig Öl anschwitzen und in eine Schüssel geben. In die noch heiße, aber vom Herd gezogene Pfanne 200 gr klein gehackten, frischen Spinat geben und zusammen fallen lassen. Das geht sehr schnell und die Restwärme reicht völlig dafür aus. Den Spinat dann zur Zwiebel und dem Knoblauch in die Schüssel geben. Außerdem auch noch 400 gr gut abgetropften Ricotta und 50 gr Parmesan dazu geben, alles gut vermengen und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
Die Lumaconi mit der Ricottamischung füllen.
Die Tomatensauce in eine Auflaufform geben, die Lumaconi darauf setzen und zwei Kugel Mozzarella zerpflücken und darüber geben.
Dann den Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Lumaconi etwa 20 Minuten backen bis sie goldbraun sind.
Einkaufsliste:
400 gr große Lumaconi
Füllung:
400 gr Ricotta
200 gr frischer Blattspinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
50 gr Parmesan
Tomatensauce:
2 Liter stückige Tomaten
1 Glas Hühnerbrühe
1/2 Glas Portwein (optional)
3 Nelken
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
5 Möhren
3 Stangen Staudensellerie
2 Mozzarellakugeln
Salz, Pfeffer, Olivenöl
"Warum erzählt sie uns das jetzt?", fragt sich der gebildete Leser. Tja. Weil ich müde bin. Sehr müde. Seit Tagen mach ich nachts kein Auge zu. Ja. So isses. Und das ist die bisher unendliche Geschichte vom TSCHIEP:
Frollein sprang die Tage wie gewohnt im schnieken, nagelneuen Flatternachthemd frisch gewaschen und gebügelt (das Frollein Ü UND das Hemd!) in ihr wunderbares Bettchen und rollte sich wohlig qiuetschend von links nach rechts und auch nochmal im Kreis herum in die richtige allabendliche Einschlafposition. Ein zufriedenes Lächeln im Gesicht schloss sie angenehm angemüdet die Äuglein und sah einem wunderbaren Schlaf entgegen. Der Wind rauschte leise durch ihr weit geöffnetes Fenster, ein laues Lüftchen umspielte die Nase. Da hörte sie ihn.
Tschiiiiieeeep.
Frollein Ü rollte sich nochmal herum und dachte noch so halb im Schlaf , "Ach wie nett, ein klitzekleines Vögelein, das piept, bestimmt ein Babyvogel der nach seiner Mama ruft!......Wie schnuckelig!" Frollein Ü wohnt nämlich mitten im Naturschutzgebiet und weiß das auch zu schätzen.
Tschieeeep.
Tschiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeep.
Tschiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeeep.
Frollein Ü öffnet wieder die Augen. Wie jetzt "Tschieeeeep"????
Tschiiiiiiiiiieeeeeeeeep..............
..........zwei Stunde und gefühlte 200 Tschieps später war Frollein Ü völlig durch mit der Natur und hellwach. Herr Ü so nebenbei auch. Und ganz perfide: Immer wenn Frollein Ü zum Fenster schlich um den fiesen Piepser in seinem Baum sitzend ausfindig zu machen herrschte Totenstille. Mit Bettberührung und entspannter Haltung folgte aber unverzüglich wieder ein
Tschiiiiieeeeep!!!
Tagelang ging das so. Bis Frollein Ü bei Gelegenheit mal die Nachbarn fragte, ob die eigentlich auch nachts wen hören, oder ob Frollein Ü sich Sorgen um die Gesundheit machen muss. Hm......bis zu diesem Zeitpunkt hörte ihn nur ein Nachbar (und der war auch ganz erleichtert, dass er endlich mal drüber sprechen konnte). Jetzt hören ihn 15 und Tschiep ist Thema NR. 1 beim täglichen Treffen auf der Straße. Keiner schläft mehr, keiner hat ihn je gesehen. Alle hören ihn. Mysteriös!
ZUM GLÜCK: Tschiep hat nun vor ein paar Tagen den Baum gewechselt. Auf die Rückseite von Frollein Üs Domizil. Deshalb schläft zumindest Frollein Ü samt Herrn Ü wieder.......also mehr oder weniger......letzte Nacht wurden sie von einem armen Mitmenschen geweckt, der nachts um 3 völlig emotional entgleist in die Bäume brüllte "Du Sch...vogel du, halt endlich die Klappe oder ich hol mein Maschienegewehr und mach aus dir ne Frikadelle!!!!".
Tja, so hat einen die Natur eben immer wieder voll im Griff und nicht umgekehrt, wie manch einer ja liebevoll irrig glaubt.
Ich werde weiter berichten.........(Äh und sind eigentlich alle einheimischen Vögel auch was fürn Grill??? Der kleine Tschieper ahnt nicht, in was für eine Teufelsküche er sich da reinpiepst! Grill ist noch der harmloseste, anzunehmende Ernstfall für ihn.).......denn.......ähhhh.....mir schwant Schlimmes, da vor ein paar Wochen auf unerklärliche Weise ein paar blinde Passagiere aus dem Froschteich der Eifel ihren Weg in unseren Winztümpel fanden. Ähja...hust. Sie haben schon Beine, an der Stimme arbeiten sie noch sag ich nur. ;-S
Aberaber tralllalalllllaaaaa, um jetzt aufn letzten Drücker doch noch ein bißchen positive Stimmung hier in den Laden zu bringen, nun schnell ein bruteldynamischer Themenwechsel von der Meisterin der gelungenen, zusammenhangsfreien Überleitungen:
Ich weiß nicht ob ihrs wusstet, aber ich lieeebe ja gefüllte Nudeln.
Na wenn das jetzt nicht mal ein echter Überleitungsschocker ist. Nichts für den gebildet entrückten Literaturkritiker. Aber so soll es jetzt sein ;-)!
Vergesst das vorher gesagte......Stimmunggggg!!!..........diese Pasta ist zum Ohren anlegen gut!
Zuallererst müßt ihr eine Tomatensoße kochen. Meine hatte ich schon vor Tagen zubereitet und eingefroren. Tomatensauce hab ich immer in allen erdenklichen Formen griffbereit.......die geht hier weg wie nix. Wie ihr die Soße kocht könnt ihr HIER nachlesen.
Wichtig ist, dass ihr diese riesigen Lumaconi dafür nehmt. Beim gut sortierten Feinkostladen oder ital. Einzelhandel sollte man die bekommen. Eine Nudel ist hier fast so groß wie mein Handteller! Ja! Die Nudel werden zunächst abgekocht, gut al dente. Nudeln bei Seite stellen.
Dann die Füllung zubereiten. Dafür eine klein gehackte Zwiebel und eine durchgepresste Knoblauchzehe in der Pfanne mit ein wenig Öl anschwitzen und in eine Schüssel geben. In die noch heiße, aber vom Herd gezogene Pfanne 200 gr klein gehackten, frischen Spinat geben und zusammen fallen lassen. Das geht sehr schnell und die Restwärme reicht völlig dafür aus. Den Spinat dann zur Zwiebel und dem Knoblauch in die Schüssel geben. Außerdem auch noch 400 gr gut abgetropften Ricotta und 50 gr Parmesan dazu geben, alles gut vermengen und mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.
Die Lumaconi mit der Ricottamischung füllen.
Die Tomatensauce in eine Auflaufform geben, die Lumaconi darauf setzen und zwei Kugel Mozzarella zerpflücken und darüber geben.
Dann den Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Lumaconi etwa 20 Minuten backen bis sie goldbraun sind.
Einkaufsliste:
400 gr große Lumaconi
Füllung:
400 gr Ricotta
200 gr frischer Blattspinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
50 gr Parmesan
Tomatensauce:
2 Liter stückige Tomaten
1 Glas Hühnerbrühe
1/2 Glas Portwein (optional)
3 Nelken
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
5 Möhren
3 Stangen Staudensellerie
2 Mozzarellakugeln
Salz, Pfeffer, Olivenöl
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Knoblauch,
Mozzarella,
Parmesan,
Pasta,
Ricotta,
Tomaten,
Tomatensauce,
Zwiebeln
Dienstag, 16. Juli 2013
Summer-Bruschetta
Puh ist das heiß die letzten Tage......uffz........30 Grad schwitz.......wie schön! Ich liebe es! Wenn manch einer es kaum noch aushält, fang ich grad an mich so richtig wohl zu fühlen in luftigen Kleidchen, ständig barfuss und hochgetüddelten Haaren. Dann gehts einfach raus in den Garten, rein inne Sonne, alle Viere von sich strecken auf der Liege oder wilde Wasserpistolenschlachten mit den Nachbarkids..........Summerfeeling in the city! Wegen mir könnten wir den ganzen Tag Melone knabbern, gekühlte Getränke mit Eiswürfeln durch bunte Strohhalme schlürfen und bis in die Puppen aufbleiben. Wie in meiner Kindheit in Italien.
An solchen Tagen bleibt die Küche einfach kalt, klar! Da die Jungs aber total durchdrehen, wenn es nur Obst auf den Teller gibt......wir erinnern uns daran, dass mindestens 2 von 3 schon total im pubertären Fressschub sind.......muss irgendetwas für sie Zufriedenstellendes her.........na und da ich bei den Temperaturen eh geistig in good old Italy bin gibt´s bei uns dann öfter mal Bruschetta, die perfekte Sommerknabberei.
An solchen Tagen bleibt die Küche einfach kalt, klar! Da die Jungs aber total durchdrehen, wenn es nur Obst auf den Teller gibt......wir erinnern uns daran, dass mindestens 2 von 3 schon total im pubertären Fressschub sind.......muss irgendetwas für sie Zufriedenstellendes her.........na und da ich bei den Temperaturen eh geistig in good old Italy bin gibt´s bei uns dann öfter mal Bruschetta, die perfekte Sommerknabberei.
Ich mag ja diese kleinen Rispentomaten besonders gerne! Sie sind viel aromatischer und süßer als die großen!
Die Tomaten in kleine Würfel schneiden, 1 rote Zwiebel ebenso, eine Knoblauchzehe durchpressen, ein paar Stiele Petersilie (manche nehmen Basilikum, ich find aber Petersilie besser) klein hacken und dann alles mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer abschmecken. Mengenangaben hab ich da nicht wirklich. Da kann aber eigentlich auch nichts schief gehen, schaut einfach zum Vergleich auf die Bilder.
Nun noch ein Baguette oder Chiabatta in dünne Scheiben schneiden, mit etwas Olivenöl besprühen und im Backofen bei 200 Grad kurz beidseitig braun anrösten.
Ü 1.0 ist so großer Bruschettafan, den konnte ich sogar motivieren bei der Zubereitung zu helfen. Man sieht an der Handhaltung, wie konzentriert er die gerösteten Brotscheiben mit den Tomaten belegt hat, schaut mal ;-DDD!!!
Hmmm, könnt ich ja jeden Tag essen......selbstverständlich bei 30 Grad......wir schaffen einfach Frühling, Herbst und Winter ab ;-)!
Einkaufsliste(heute mal ohne Mengenangaben ;-)):
kleine Tomaten
rote Zwiebeln
Knoblauch
glatte Petersilie
Baguette/Chiabatta
Salz/Pfeffer/Olivenöl
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Brot,
Knoblauch,
Petersilie,
Tomaten,
Vegetarisch,
Zwiebeln
Montag, 21. Januar 2013
Gebackene Hühnerbrust mit grünen Oliven aus dem Ofen
Es ist soweit. Ich habe es nun auch endlich kapiert und vor allem realisiert, daß, wie schon auf vielen Blogs ausgiebigst thematisiert und tränenreich beheult, die große Dunkelheit, die Zeit der grauen Finsternis ausgebrochen ist. Buhuhuhu, Grusel! Nicht, dass ihr denkt, ich wäre jetzt auch gerade und grundsätzlich in der großen Winterkrise angekommen (Hey! Wird doch schon wieder heller........und man kann sogar schon Früüüüühlingspflanzen kaufen?!?!) und ich stünde auf so ner Klippe in Cornwall wie in besten Rosamunde P. Filmen und würde mit dem Gedanken spielen, mich verzweifelt in die tosende Brandung unter mir stürzen......NEINNEINENEIN!!! Ganz anders....viel langweiliger! Ich habe ein fürchterlich oberflächliches Problem, denn ich habe gerade ganz platt festgestellt, dass ALLE meine Fotos heute ziemlich sch............ bescheiden, äh schlecht...... ausgefallen sind. Urps. Auch ich bin also heute bei den fiesen, farblich im Auge brennenden, grottenschlechten Fotos angekommen und finde, zumindest was den heutigen Post angeht, no way out. Jetzt könnt ichs ja einfach heute mal lassen mit dem Post......oder könnte zur Abwechslung mal ne Abhandlung über kleine Tiere, lustige Gartenblumen oder verrückte Frisuren........also nur so zum Beispiel halt ;-S?!.........schreiben. Aber NEIN! Das Ding hier muss heute raus. Denn ich weiß nicht, ob ihrs schon wusstet, ich bin ja selber mein bester Kunde! Ja! Und wie! Ich kann mir doch einfach kein einziges Rezept merken! Zumindest nicht länger als einen halben Tag ;-). Ohne dieses virtuelle Ding hier, gäbs bei uns einfach häufiger mal Knäckebrot mit Gurke! Mit einem Glas Wasser! Der Blog ist mein unverlierbarer überdimensionaler Rezepteblock, praktisch einsetzbar auch für meine Jungs, die zumindest vereinzelt wirklich langsam anfangen, ihre Lieblingsrezepte mal alleine nachzukochen/backen ( was euch dann wiederum auch erklärt, wieso ich manch einfachen Schritt gelegentlich ausführlich erkläre). Oder für Herrn Ü und mich als große Speisekarte des privaten Restaurants "Chez Überall" a casa nostra.
Also.......wo war ich?......es war Abend! Und ich fandzufällig nach langem Suchen in irgendeinem Bücherregal zwischen den Geschichtsbüchern von Herrn Ü ??? den Schnippel mit DIESEM hervorragenden und von Herrn Ü und mir sehr geliebtem Rezept wieder. Tja. Und dann hab ichs einfach mal so gekocht. Ohne Tageslichtlampe (hab ich gar nicht). Ohne Fotostudio (wohn ich nicht drin). Ohne Stativ (find ich lästig, benutz ich eh nie). Ohne die Kamera entsprechend umzustellen (hab ich immer noch keine Ahnung von)....einfach ohne alles. Also holla aber auch. Und so was kommt dann dabei raus.
Aber halt! Mir fällt da nochwas ein!
Denn....alles Schlechte hat ja auch was Gutes. Auch so ein....ähh buntes ;-DDD...... Foto! Also vielleicht zumindest!? Für alle, die wie ich zum "Schönsaufen" von allerlei grenzwertigen großen wie kleinen Lebenskathastrophen neigen, hab ich hier DIE Erklärung für meine farblich ....ähhhh....sagen wir mal......extrovertierten??.....schrillen???...... Bilder.
Bei all der Dunkelheit und Tristesse des winterlichen Daseins wirkt ein so charmant in orangerotgelbe Sommerfarben abdriftendes Foto doch eigentlich schon fast wieder wie der geplante Bestandteil einer Farbtherapie! Also für alle die es über die Winterzeit gerissen hat, was die Stimmung angeht, gibt´s jetzt gratis und frei Haus allerbeste Sommerlaune in einfachem Foto! Einfach eine halbe Stunde auf die Bilder starren! Am besten 3 mal täglich, in besonders extremen Fällen auch gerne bis zu 5 mal ( Hey! Ich bin euer Arzt!). Wie phantastisch und zugleich auch kompetent listig von Frau DrDr Ü euch so subtil Karibikfeeling ins Gehirn zu implantieren!!! Das hättet ihr doch jetzt gar nicht vermutet, oder? Ist selbstverständlich eine total geplante Aktion ;-), Service vom Hause für meine wahnsinns Leser! Kommenserein und geniessen se heut den totalen Stimmungsreload bei Frau Ü und stimmen Sie sich ein auf den nächsten Sommerurlaub! Ist ja mal wieder der Oberwahnsinn hier aufm Blog..........Ha!
Es gibt heute mal wieder ein Ofengericht! Und wie man sieht hatte ich perfekte Assistenz durch
Herrn Ü, worlds fastest Gemüseschnetzler ;-D!
Was braucht ihr ( wir waren 6) ?
2 doppelte Hahnchenbrustfilets
4-5 Paprika in Streifen
1 große Zwiebel kleingehackt
2 Knoblauchzehen halbiert
200 gr Kirschtomaten halbiert
200 gr grüne Oliven mit Mandeln
150 ml Weißwein
150 gr creme double
gehackte Petersilie
Salz und Pfeffer
Zuerst die Hühnerbrüste in einer Pfanne mit ein wenig Öl von beiden Seiten anbraten, salzen, pfeffern und in eine feuerfeste Form legen. Nun die kleingeschnittene Zwiebel und die Knoblauchhälften in der gleichen Pfanne glasig dünsten, die Paprika dazu geben und alles noch einmal 3-4 Minuten weiter braten.
Nun den Wein angießen, alles einmal kurz aufkochen lassen, die Tomatenhälften und die Oliven dazu geben, kurz durchschwenken und zu den Hühnerbrüsten in die feuerfeste Form geben.
Das Hähnchen nun bei 180 Grad zunächst ca. 50 Minuten im Ofen garen. Dann die Form kurz aus dem Ofen holen, die creme double einrühren und alles nochmal für 10 - 15 Minuten in den Ofen geben.
In dieser Zeit eine Pasta der Wahl al dente kochen.
Zum Servieren das Huhn mit Petersilie bestreuen!
Und??? Wirkt´s schon ( so von wegen Farbe und so!)??? 3mal tägl halbe Stunde war das, ja??? Und danach bitte nicht ausrasten und im Bikini rausrennen.....ist klar, oder??!!
Also.......wo war ich?......es war Abend! Und ich fand
Aber halt! Mir fällt da nochwas ein!
Denn....alles Schlechte hat ja auch was Gutes. Auch so ein....ähh buntes ;-DDD...... Foto! Also vielleicht zumindest!? Für alle, die wie ich zum "Schönsaufen" von allerlei grenzwertigen großen wie kleinen Lebenskathastrophen neigen, hab ich hier DIE Erklärung für meine farblich ....ähhhh....sagen wir mal......extrovertierten??.....schrillen???...... Bilder.
Bei all der Dunkelheit und Tristesse des winterlichen Daseins wirkt ein so charmant in orangerotgelbe Sommerfarben abdriftendes Foto doch eigentlich schon fast wieder wie der geplante Bestandteil einer Farbtherapie! Also für alle die es über die Winterzeit gerissen hat, was die Stimmung angeht, gibt´s jetzt gratis und frei Haus allerbeste Sommerlaune in einfachem Foto! Einfach eine halbe Stunde auf die Bilder starren! Am besten 3 mal täglich, in besonders extremen Fällen auch gerne bis zu 5 mal ( Hey! Ich bin euer Arzt!). Wie phantastisch und zugleich auch kompetent listig von Frau DrDr Ü euch so subtil Karibikfeeling ins Gehirn zu implantieren!!! Das hättet ihr doch jetzt gar nicht vermutet, oder? Ist selbstverständlich eine total geplante Aktion ;-), Service vom Hause für meine wahnsinns Leser! Kommenserein und geniessen se heut den totalen Stimmungsreload bei Frau Ü und stimmen Sie sich ein auf den nächsten Sommerurlaub! Ist ja mal wieder der Oberwahnsinn hier aufm Blog..........Ha!
Es gibt heute mal wieder ein Ofengericht! Und wie man sieht hatte ich perfekte Assistenz durch
Herrn Ü, worlds fastest Gemüseschnetzler ;-D!
Was braucht ihr ( wir waren 6) ?
2 doppelte Hahnchenbrustfilets
4-5 Paprika in Streifen
1 große Zwiebel kleingehackt
2 Knoblauchzehen halbiert
200 gr Kirschtomaten halbiert
200 gr grüne Oliven mit Mandeln
150 ml Weißwein
150 gr creme double
gehackte Petersilie
Salz und Pfeffer
Zuerst die Hühnerbrüste in einer Pfanne mit ein wenig Öl von beiden Seiten anbraten, salzen, pfeffern und in eine feuerfeste Form legen. Nun die kleingeschnittene Zwiebel und die Knoblauchhälften in der gleichen Pfanne glasig dünsten, die Paprika dazu geben und alles noch einmal 3-4 Minuten weiter braten.
Nun den Wein angießen, alles einmal kurz aufkochen lassen, die Tomatenhälften und die Oliven dazu geben, kurz durchschwenken und zu den Hühnerbrüsten in die feuerfeste Form geben.
Das Hähnchen nun bei 180 Grad zunächst ca. 50 Minuten im Ofen garen. Dann die Form kurz aus dem Ofen holen, die creme double einrühren und alles nochmal für 10 - 15 Minuten in den Ofen geben.
In dieser Zeit eine Pasta der Wahl al dente kochen.
Zum Servieren das Huhn mit Petersilie bestreuen!
Und??? Wirkt´s schon ( so von wegen Farbe und so!)??? 3mal tägl halbe Stunde war das, ja??? Und danach bitte nicht ausrasten und im Bikini rausrennen.....ist klar, oder??!!
Montag, 5. November 2012
Check out for the party: Hühnchen-Cashew Curry
Ihr dürft heute schonmal durchs Küchentürschloss spinksen, denn Heidi, Andrea und moi haben einen kleinen Testrun für Heidi´s Geburtstagsparty gemacht. Nur um sicher zu gehen, dass wir keinen vergiften. Heidi wünscht sich nämlich eine Kochparty mit 10 Mann......ääähhm ne Frauen. Sie haut die Zutaten auf den Tisch und dann soll zusammen geschnippelt, gehackt, gequirlt und geröstet werden. Ganz einfach. ;-)
Um das Chaos etwas kanalisieren zu können, hielten wir (sie??? ;-)) es für sinnig, den Ablauf beim Kochen wenigstens ein wenig zu kennen. Wir haben das Hauptgericht, Hühnchen-Cashew Curry, und einen tollen Drink in einer Ananas getestet. Letzteren bekommt ihr allerdings heute nur einmal kurz im vorbeifliegen auf dem Foto zu sehen. Später dann!
Die Fotos sind heute nicht der Oberhammer geworden, weil ich mich einfach schwer tue, wenn ich viel quatsche und kichere noch anständig auf den Auslöser zu drücken ;-).....also.......wisterBescheid, ja?
Um das Chaos etwas kanalisieren zu können, hielten wir (sie??? ;-)) es für sinnig, den Ablauf beim Kochen wenigstens ein wenig zu kennen. Wir haben das Hauptgericht, Hühnchen-Cashew Curry, und einen tollen Drink in einer Ananas getestet. Letzteren bekommt ihr allerdings heute nur einmal kurz im vorbeifliegen auf dem Foto zu sehen. Später dann!
Die Fotos sind heute nicht der Oberhammer geworden, weil ich mich einfach schwer tue, wenn ich viel quatsche und kichere noch anständig auf den Auslöser zu drücken ;-).....also.......wisterBescheid, ja?
Zuerst röstet ihr mal ein paar unbearbeitete Cashewkerne in einer Pfanne an, etwa 2 Hände voll. Oder ihr kauft direkt geröstete und gesalzene Kerne, dann müßt ihr nur beim Kochen mit dem Salzen aufpassen....loooooogisch!
Dann 6 Zwiebeln in grobe Streifen schneiden und in einer Pfanne schön braun braten!Unsere hätten ruhig noch brauner sein können!
Wir haben auch noch ein paar dünn geschnittene milde Peperoncinos dazu gegeben und mitgebraten......Foto? Vergessen! ;-)
Dann nochmal etwa
2 Hände Cashews
4 Knoblauchzehen
ein Stück Ingwer, etwa 20 gr
2 Tl Kardamon
2 Eßl Zimt
3 Eßl Currypulver
in Häcksler klein mahlen.
Die Nusspaste dann zu der Zwiebelmischung geben und ein wenig mitrösten.
Jetzt das klein geschnittene Hühnerfleisch , hier 500 gr dazu geben und mitbraten.
Jetzt noch 4 Gewürznelken dazu geben und eine Zimtstange......die war eher für die Optik, denn wir hatten ja oben schon gemahlenen Zimt. Man kann das Gericht auch nur mit Zimtstangen zubereiten, dann bitte insgesamt 4 Stück ins Gericht geben.
Wenn alles schön angebraten ist, 250 ml Wasser dazu geben und das Curry etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Noch ein persönlicher Tip. Benutzt großzügig Öl! Asiatische Gerichte, insbesondere Currys brauchen das für den Geschmack! Kein Witz!
So sieht´s dann nach 15-20 Minuten aus. Und es riecht, als wärd ihr mitten in Bangkok.
Wir hatten wirklich einen quietschlustigen Abend. Das kann ja nur ne sagenhafte Party geben ;-))))! Im Hintergrund ist der sagenhafte Ananasdrink zu bewundern. Vielleicht schaffe ich es ja bei Zeiten mal den zu verposten ;-) ??? Prost!!!
Wer sucht, der findet hier:
Asiatische Gerichte,
Cashewnüsse,
Hühnchen,
Knoblauch,
Paprika,
Reis,
Zwiebeln
Donnerstag, 30. August 2012
Post aus meiner Küche..... raus auf die Wiese, es wird gepicknickt!
Endlich ist es soweit! Mein erster Post aus meiner Küche! Das wurde aber auch mal Zeit! Wers noch nicht kennt: Man meldet sich bei besagtem Blog zu bestimmten Aktionen an und bekommt eine Tauschpartnerin zugelost, mit der man zu einem vereinbarten Termin per Post eine Köstlichkeit austauscht. Also mit anderen Worten: Päckchen für AALLLEEEEE!!!! Klasse! Ich bekomm doch so gerne welche ;-)! Die letzten Tauschaktionen hatte ich mir schon begeistert angeschaut, ........ohhh lecker...hmmm..und das erst....jamjam....genial!.......das ist ja der Wahnsinn, was da so von Postboten durch die Gegend getragen wird!!! Und ich bin da nicht dabei???? Schrecklich! Entweder Termin verpasst oder zu schüchtern gewesen....;-( ! Ach!
Na dann aber jetzt! "Let´s Picknick" war das Thema......das fand ich schon mal witzig. Am allerwitzigsten fands allerdings Ü 3.0, der mir schon seit Beginn der Sommerferien mit einem Picknick in den Ohren lag. Na wenn das mal kein grandioser Zufall war. Also ran an die Tasten und anmelden.......
..........und hinterher feststellen, dass man sich ja mal vorher Gedanken hätte machen können, was man da so abzuliefern gedenkt.......also nur so zur Sicherheit, damit einen nicht ein Totalausfall erwischt. ZU SPÄT! Leichte Schlotteranfälle hatte ich dann schon bei der Vorstellung, wen ich denn da als Tauschpartner wohl so zugelost bekommen würde....schwitzschwitz......hoffentlich keine Profiköchin.....auuuuuweiiii!!!..... oder noch schlimmer, eine voll, total endversierte Jahrhunderthausfrau.....so eine mit Dutt undblind machend blinkend weißer Küchenschürze.....ooohhhhjjjjeeeeeschluck.....! Egal, nicht weiter drüber nachdenken:
Aber....! ....ha!....das Leben meint es gut mit mir!.......es wurde eine Astrid! Weltbeste Profilaborantin, Reagenzglasbesitzerin , angstfreie Pröbchenschwenkerin (mit schaurigem Inhalt), Krankenschwesternbezwingerin und Klimaanlagenmonteurgeschädigte (bis auf das Leckerschen ......achja ;-)). Und auch ganz toll: Wir haben den Postboten entlastet und uns die Päckchen einfach persönlich übergeben.......das war ja ganz easy und vor allem very lustig, denn wir wohnen ja fast um die Ecke! Und ich sags euch! Spannend mal die Person hinter dem Blog zu sehen! So wird das Internetz plötzlich lebendig!
Ja was war denn nun drin......na los?!
Ach ja, vielleicht vorher noch ein paar Worte zu meiner Verpackungsstrategie. Bei mir gab´s kein Päckchen. Auch ein Grund, warum die persönliche Übergabe ein klarer Vorteil für mich war. Bei mir gabs genau das, was ihr oben auf den Bildern seht. Ein Säckchen am Wanderstock......ihr wißt schon......so wie früher vor was weiß ich wie vielen Jahren.....damals als man noch mit einer Unterhose auf Wanderschaft ging. Selbstverständlich handgenäht unter Aufwendung höchster Handwerkskunst.......es waren 4 Nähte......das war zu schaffen, auch für den Nichtvollprofi, der immer um Haaresbreite Daumen und Zeigefinger mit festnäht.
Aber nun zum Inhalt. Bei mir waren es drei Dinge.
Na dann aber jetzt! "Let´s Picknick" war das Thema......das fand ich schon mal witzig. Am allerwitzigsten fands allerdings Ü 3.0, der mir schon seit Beginn der Sommerferien mit einem Picknick in den Ohren lag. Na wenn das mal kein grandioser Zufall war. Also ran an die Tasten und anmelden.......
..........und hinterher feststellen, dass man sich ja mal vorher Gedanken hätte machen können, was man da so abzuliefern gedenkt.......also nur so zur Sicherheit, damit einen nicht ein Totalausfall erwischt. ZU SPÄT! Leichte Schlotteranfälle hatte ich dann schon bei der Vorstellung, wen ich denn da als Tauschpartner wohl so zugelost bekommen würde....schwitzschwitz......hoffentlich keine Profiköchin.....auuuuuweiiii!!!..... oder noch schlimmer, eine voll, total endversierte Jahrhunderthausfrau.....so eine mit Dutt und
Aber....! ....ha!....das Leben meint es gut mit mir!.......es wurde eine Astrid! Weltbeste Profilaborantin, Reagenzglasbesitzerin , angstfreie Pröbchenschwenkerin (mit schaurigem Inhalt), Krankenschwesternbezwingerin und Klimaanlagenmonteurgeschädigte (bis auf das Leckerschen ......achja ;-)). Und auch ganz toll: Wir haben den Postboten entlastet und uns die Päckchen einfach persönlich übergeben.......das war ja ganz easy und vor allem very lustig, denn wir wohnen ja fast um die Ecke! Und ich sags euch! Spannend mal die Person hinter dem Blog zu sehen! So wird das Internetz plötzlich lebendig!
Ja was war denn nun drin......na los?!
Ach ja, vielleicht vorher noch ein paar Worte zu meiner Verpackungsstrategie. Bei mir gab´s kein Päckchen. Auch ein Grund, warum die persönliche Übergabe ein klarer Vorteil für mich war. Bei mir gabs genau das, was ihr oben auf den Bildern seht. Ein Säckchen am Wanderstock......ihr wißt schon......so wie früher vor was weiß ich wie vielen Jahren.....damals als man noch mit einer Unterhose auf Wanderschaft ging. Selbstverständlich handgenäht unter Aufwendung höchster Handwerkskunst.......es waren 4 Nähte......das war zu schaffen, auch für den Nichtvollprofi, der immer um Haaresbreite Daumen und Zeigefinger mit festnäht.
Aber nun zum Inhalt. Bei mir waren es drei Dinge.
ToMoPiBa
Tomatenkonfit mit Minimozzarellinis, gerösteten Pinienkernen und Basilikum.
Zubereitung
1. Kleine geschmackvolle Minitomaten gewaschen und in Olivenöl geschwenkt etwa 2 Stunden bei 100 Grad im Backofen konfieren.
2. Die abgekühlten Tomaten mit Salz und Pfeffer würzen, Minimozzarella, geröstete Pinienkerne und einige Basilikumblätter dazu geben und alles vorsichtig vermengen. In ein Glas füllen und ziehen lassen. Wer mag gibt noch ein paar Scheiben Knoblauch dazu.
Hervorragend zu vertilgen mit diesem selbstgemachten
Mini-Blitz-Brot
......das gibts auch in groß!......
Zum Rezept geht es hier!
......und diesen kleinen quietschigen
Pesto-Minigugln
mit getrockneten Tomaten und Pinienkernen.
Zubereitung
1. Zuerst 40 gr weiche Butter
60 gr Ziegenfrischkäse50 ml Vollmilch
1 Ei
20 Blatt Basilikum
2 Tl geröstete Pinienkerne
100 gr Mehl
1 Prise Salz und etwas Pfeffer und
1 kleine Knoblauchzehe
in einen Häcksler geben und auf höchster Stufe zu einem grünen (! ;-)) Teig verarbeiten.
2. Dann noch einmal 2 Tl geröstete Pinienkerne und etwa 4 getrocknete Tomaten (hier in Öl, abgetropft) klein hacken und in den Teig geben.
3. Den Teig dann mit Hilfe eines Küchenbeutels in die kleinen Guglformen spritzen (schaut dazu einmal hier) und im auf 210 Grad vorgeheizten Backofen 14 Minuten backen.
Kann man auch super in Einzelportiönchen verpacken!
Und was hat Astrid für mich gezaubert???? Ja liebe Leute, entweder geht ihr schon mal bei ihr auf dem Blog schauen oder ihr geduldet euch bis übermorgen......dann gibts hier auf dem Blog meinen persönlichen Liebesbrief an Astrid.
Wer sucht, der findet hier:
Basilikum,
getrocknete Tomaten,
Gugelhupf,
Knoblauch,
Minigugel,
Pinienkerne,
Post aus meiner Küche,
Tomaten,
Vegetarisch,
Ziegenkäse
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