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Montag, 22. Oktober 2012

Vanille-Butterkuchen

Als wir in der Eifel waren,hab ich mich nach ein paar Tagen gefühlt wie Heidi von der Alm. Habt ihr das auch als Kinder geschaut??? "Holladio.......Heidi...Heidi....deine Welt sind die Bäääähärge"! Ich fand das damals richtig cool, dieses Mädel, die so endlos taff war, in der wilden Natur gelebt hat, nur die Sachen von der eigenen Hütn gegessen hat  und nen schrägen Typen zum besten Freund hatte.....ach ne, die Clara gabs ja auch noch! Aber egal, eigentlich war Heidi ja ein halber Junge, war immer total gerecht, vor nix fies und hat die Alm gerettet. Wahnsinn fand ich das.

Na und wegen dieses Heidifeelings hatte ich  urplötzlich das Gefühl, ich müßte mal sowas richtig Bodenständiges machen. Also nicht Käferretten oder Kühe die Wiese hochtragen, neee!, Was KULLLLINARISCHÄS! Nix Schnickischnaki-Tarte alla fränsösiiiiieeesch oder sowas. Was richtigHeidimäßiges....oder Omimäßiges. Was, was man schon seit Jahrtausenden ißt ;-).  Was aus dem Zeitalter des Steinphones quasi, HAHAHA. 
Außerdem wollte ich das dann auch noch im weiteren tuttolamente romantico draußen am großen neuen Holztisch zu mir nehmen. Mitten im Grünen. An einem warmen Tag mit Sonnenschein bitte! Am besten ohne Schuhe und Socken an den Füßen mit den Zehen im Gras. Im Oktober ist das ein echtes Kunststück,  aber!.......hey!......habt ihrs gemerkt???.....hab ich alles locker geschafft! Den Omikuchen, den gedeckten Holztisch mitten im Grünen und ich habe auch Sommerthemperaturen herbeibeschworen bekommen......."Kommmmmmmm, Kommmmmm.....Kommmmmmm.....SSSSooooooooommmmeeerrrr! Schwups...24 Grad....alles da!  Ich sags doch ;-D! Nennt mich ab heute Wettergott. Anruf genügt!



Bei der Zubereitung des Hefeteiges hab ich sehr an meine allerliebste Tante denken müssen. Ich hab als kleines Kind fast jeden Samstag zuerst früh morgens bei ihr gefrühstückt (sie wohnte bei uns im Haus in ihrer eigenen Wohnung, wir hatten so eine Art Mehrgenerationenhaus), dann sind wir auf den Markt gefahren und meine Tante war fast mit allen per "Du", was ich sehr cool fand. Danach haben wir eigentlich immer irgendwas gebacken oder gekocht. Für meine Eltern war das auch optimal, denn sie konnten 1. Ausschlafen und 2. Mittags dann auch noch direkt was Leckeres essen. Samstags traf sich oft die ganze Familie bei meiner Tante zum Essen. Ich habe es geliiiiieeeebt!

Wenn sie einen Hefeteig zubereitete, dann ging das immer so:
Mehl in die Schüssel geben und eine recht tiefe Mulde hineindrücken.....so quasi wie bei einem Vulkan. Dann lauwarme Milch hineingeben , Zucker und zerbröselte Hefe. Mit einem Löffel nun die Hefe vorsichtig in der Milch auflösen. Meine Tante hat die Milchhefe dann immer etwa eine halbe Stunde so gehen lassen, bevor sie das Mehl eingearbeitet hat. Soweit die historische Methode meiner Tante. 

Hier jetzt die "normale" Methode.
Für den Hefeteig braucht ihr:
300.ml Milch 
1 Würfel Hefe
125 gr Zucker
650 gr Mehl
1/2 Tl  Salz
3 Eier
125 weiche Butter
Zunächst erwärmt ihr die 300 ml Milch. 150 ml gebt ihr davon in ein kleineres Gefäß und rührt den Zucker und den Würfel Hefe unter bis sich alles aufgelöst hat.

In eine zweite GROßE! Schüssel gebt ihr dann 650 gr Mehl, die Eier, Salz, die restliche Milch und die angerührte Hefemilchmischung.




Daraus knetet ihr jetzt einen relativ weichen Hefeteig.  Ich hab dafür diesen wahnsinnig coolen absolut retromäßigen Mixer in einem der Küchenschränke gefunden. Der tat´s noch perfekt! Warum was neues kaufen?! ;-D




Der Hefeteig muß dann 1 1/2 Stunden an einem warmen Ort gehen. Am besten die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch bedecken.

 


Solange der Teig geht die Vanillebutter zubereiten. Dafür braucht man

1 Vanilleschote
100 gr Puderzucker und
250 gr sehr weiche Butter.

Sehr weiche ! Butter, den Puderzucker und das Mark der ausgekratzten Vanilleschote in einer Schüssel miteinander vermengen und in einen Küchenbeutel füllen. Den benutzt man dann später wie einen Spritzbeutel, indem man eine Ecke abschneidet. Schaut einmal hier......da habe ich das so ähnlich gemacht. Den Beutel mit der Zuckerbutter beiseite legen......aber bloß nicht in den Kühlschrank! Zimmerwarm! Sonst quetscht man sich an der Tüte nen Wolf ;-)!

Den Hefeteig nach der Gehzeit auf ein mit Backpapier ausgelegetes Backblech legen und auf die entsprechende Form in gleichmäßiger Dicke ziehen.Nocheinmal eine halbe Stunde gehen lassen. Dann 

50 gr Zucker und
100 gr gehobelte Mandeln

über den Teig streuen.

Mit dem Finder gleichmäßig relativ tiefe große Löcher in den Teig pieksen und die Zuckerbutter in die Löcher spritzen. Wenn man die Löcher zu klein macht, so wie ich, dann liegt die Zuckerbutter nur wie ein Hundehaufen oben auf dem Teig. Das hat den Nachteil, dass sie beim Backen hauptsächlich oben auf dem Teig  und weniger IN DEN TEIG HINEIN verläuft. Also! Tief bohren!



Hübsch sahs erstmal aber trotzdem aus. Und geschmacklich ist´s auch nicht wirklich das Problem, ich denke es ist einfach optimaler die Zuckerbutter in den Kuchen HINEIN zu bringen.


 Der Kuchen braucht dann auch gar nicht lange im Ofen! Ungefähr 20 Minuten im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen!



Ach und dann einfach mit dem noch warmen Kuchen rauslaufen und die in alle Windrichtungen verstreuten Familienmitglieder zusammenschreien..........
Hiiiiiiiieeeeeeeerheeeeeeeeeeer...........Kuuuuuuuuuuuccchhhhhääääääääännn!!!!!


Dazu noch eine selbstgemachte Zitronenlimo und ein paar Apfel- und Birnenstücke und.....yamyamyam......der Tag ist perfekt. Genauso hätt ich ihn gemalt! Den Tag meine ich.



Das Butterkuchenrezept ist übrigens aus der essen und trinken 10/2012!

Freitag, 28. September 2012

Feigen-Walnuss-crumble to go

Es ist Feigenzeit! Allerleckerste, süßeste, saftigste Feigenzeit! Endlich kann man sie wieder in rauen Mengen überall kaufen, was ich auch ausgiebigst tue und sie kiloweise in großen Taschen nach Hause schleppe, Jippieeee!
Ach und die Sonne scheint auch immer noch! Ich weiß es, er hat es mir gesagt! Der Sommer bleibt jetzt doch noch länger......und wenn ´s morgens kälter ist, dann ignorier ich das einfach.......schlüpf in meine warmen Schuhe und tu so, als hätt ich nix bemerkt. Ein paar Stunden später, ist´s ja eh wieder warm. 



Dann setz ich mich raus auf meine Terasse und esse mit Herrn Ü Feigen-Walnuss-Crumble. Das geht ganz fix und man muss gar nicht lange in der Küche herumstehen. Lieber nochmal sommerlich am Gartenzaun stehen und mit weltbesten Nachbarn quatschen......und ein Feigen-Walnuss-Crumble rüberreichen!



Zuerst die Feigen vierteln und in eine kleine Miniauflaufform, eine Ramekin legen. Ich hatte 4 Stück. Darauf beziehen sich jetzt auch die Mengenangaben für Guß und Crumbles.



Einen Guß herstellen aus
30 gr Zucker 
1 Eßl gemahlenen Walnüssen
1-2 Eßl Milch
1 Ei und
30 gr Creme double
 und gleichmäßig verteilt über die Feigen geben.



Nun noch die Streusel aus
20 gr braunem Zucker
30 gr gehackten Walnüssen
1 Tl Zuckerrübensirup
50 gr Mehl
20 gr Butter und
1 Pr Salz kneten ...........




..........und ebenfalls über die Feigen bröseln.




Die Feigencrumbles dann im Ofen bei 180 Grad etwa 20 Minuten backen.



Ich sag´s doch! Die Sonne schien! ;-) Und es war warm! ;-)



Sonntag, 25. März 2012

Himbeer-Mandel-Amarettini-Minigugl

Und weiter geht meine Gugl-Liebesgeschichte! Schon äußerst verfrüht trat bei mir nach dem zweiten nachgebackenen Rezept der Größenwahnsinn ein und ich fand mich ganz toll im Erfinden eines eigenen Rezepts! Grundsätzlich ist das ja schon eine Herausforderung, sich ein Rezept "auszudenken". Hier liegt die besondere Schwierigkeit darin, dass sich bei den Mini-Zutatenmengen schon ein Fehlgriff, will sagen eine Fehldosierung von 5-10 gr richtig unangenehm bemerkbar macht. Aber wer nicht wagt...gelle.....der lernt auch nix. Also! Nach stundenlangem Hin- und Herlesen habe ich dieses Rezept kreiert.....und juchhu....es ist super geworden! Es trägt das goldene Qualitätssiegel meiner Nachbarn (die sind ja immer meine Versuchskanienchen ;-))!

 

Zuerst 20 gr Mandeln  (hier Blätter, eigentlich hätte ich gehackte besser gefunden, waren aber nicht zur Hand) anrösten. Zum Einsatz kam meine neue Einspiegeleipfanne....hihi.....was für ein Blödsinn, Dinge die die Welt nicht braucht....die ist sogar zu klein zum Umrühren!


Jetzt 60 gr weiche Butter mit 50 gr Puderzucker verrühren.


Dann 35 gr Creme fraiche, 2 Eier, 40 gr Mehl, 1 Teel Amaretto und etwas Zitronenabrieb darunter mengen.


Die Mandeln dazu geben....


.....50 gr Amarettini zerbröseln und darunterheben und....


......zum Schluss noch 50 gr Himbeeren in den Teig geben. Meine waren, wie man sich zu dieser Jahreszeit denken kann TK....aber die Kinder wollten so gerne Himbeergugl!......frische sind natürlich besser! Also backt diese Gugl im Sommer!


Rein in die Kuchentüte, Spitze ab und los!



Im auf 210 Grad vorgeheizten Ofen 14 Minuten eher untere Schiene backen.




Und wer auch noch Schokolade mag, der sollte den Minigugln mal eine Haube aus weißer Schoko verpassen. Ich sags euch! Die Nachbarkinder kamen klingeln, weil eine Ladung nicht reichte!! Was für ein Kompliment! Ich verneige mich! ;-)


Und um mal ganz ehrlich zu bleiben... ;-)))....ein anderes Rezept ging in die Hose, ich mag ja ehrliche Katastrophenstories und hab da gar keine Hemmungen davon zu berichten....weniger Butter, mehr Mehl, weniger Eierlikör....zwar irgendwie auch nicht schlecht, aber nicht optimal. Ich feile dran......demnächst auf diesem Kanal!

Montag, 19. März 2012

Mini Knusper-Daim-Gugelhupf!

Ich war letztens einfach mal so in der Buchabteilung, zwecks Kaufs eines überflüssigen Etwas, um mein Parkticket zum Mitgliedspreis der grün-weißen Kaufhauskette zu bekommen. Mal wieder bei den Kochbüchern angelangt und ziemlich gelangweilt von der schnöden Auswahl, fiel mir schon rein optisch sofort das kleine Backbuch von DERGUGL "Kleine Kuchenpralienen" samt pinker Guglbackform ins Auge. "Komm in meine Arme Schnucki", waren meine sofortigen Gedanken, "du siehst schon so nett klein aus"...und ich mag bekannter Maßen klein und schnuckelig!....."wir müssen uns kennenlernen!" Beim Durchblättern fiel mir auf, dass wir uns ja schon längst kannten.Vor ein, zwei Jahren ging die Guglei ordentlich durch die Frauenpresse....mir ist jetzt auch klar wieso! Die Autorin und Gründerin von DERGUGL ist hat jahrelang in PR und Marketing gearbeitet und hat die Vermarktung wirklich profimäßig umgesetzt. Man kann die Gugl auch im Onlineshop kaufen, Filialen hat sie auch....war mag schaut einmal.
 
Und was soll ich sagen, wir..... also ich und Buch mit Form.....wurden direkt beste Freunde und sie wollten in meine Tasche...einfach so! Zuhause wurden dann SOFORT die ersten Minigugl gebacken.....sind die niedlich....dürfen die denn schon alleine raus??? .....;-)))!!! Was habe ich ausgesucht? Knusper Daim Gugl!!!


Zuerst die Form mit etwas weicher Butter auspinseln. Und weil ich eigentlich immer sehr spontan backe und die Butter deshalb nie die Chance hat, zweck Verweichlichung rechtzeitig aus dem Kühlschrank genommen zu werden, gebe ich die benötigte Menge kurz für ein paar Sekunden in die Microwelle. Diesen Tip behaltet ihr mal im Ohr, da Chalwa Heigl in ihrem Buch schreibt, wie enorm wichtig es ist, dass alle Zutaten, besonders Eier und Butter RAUMTHEMPERATUR haben......aber hallo! Eier natürlich nicht in die Microwelle!!!! Die werden da zu Bomben! Der Tip ist nur für die Butter gedacht und funktioniert bei mir bestens!


Jetzt 70 gr sehr weiche fast flüssige Butter mit 60 gr Puderzucker verrühren und ....


...ein Eigelb (Eiweiß aufbewahren!) und 35 ml Eierlikör dazu geben und unterziehen.


Dann 80 gr Mehl und eine Prise Salz dazugeben und ebenfalls unterrühren.


Nun 40 gr Daim Bonbons, bei mir waren das etwa 9 Stück, hacken...

.

.....das Eiweiß steif schlagen und alles mit dem Teig vermengen


Einen Küchenbeutel zur Hand nehmen und die Masse in eine Ecke einfüllen.


Jetzt die Spitze der Tüte abschneiden und die Teigmasse in die Miniförmchen einfüllen. Das ist zunächst etwas fummelig, man hat aber schnell den Bogen raus!


So und dann alles im auf 210 Grad vorgeheizten Backofen 13 Minuten backen. Hmmmmm!! Die waren richtig gut! Und was ich auch mal lobend zu erwähnen habe: Die Backform ist auch super! Wer hätte das gedacht? Normalerweise ist bei solchen Bundles (wer hat nicht schon die Erfahrung gemacht?!) immer nur Schrott dabei....aber die hier.....die ist wirklich zu gebrauchen!!!


So klein...dullidulli....sie passen in einen Eierbecher! Wie schnuckischnuckelig, ich freu mirn Loch in den Bauch!


Dienstag, 5. Juli 2011

Gugelhupf........was für ein bescheuerter Name für einen tollen Kuchen!

Gugelhupf...ein Standardkuchen....ich hatte den aber noch nie gemacht, wahrscheinlich aus Abneigung gegenüber dem Namen, denn......was will der mir denn sagen? Ich habs mal gegugelt und herausgefunden, das es wohl von "Kugel" und "lupfen" kommt, d.h. der Tätigkeit nach dem Backen, wenn der Kuchen (Kugel???) gestürzt wird. Natürlich gibts auch noch andere Theorien, die fand ich die vernünftigste. Und einer Legende nach......hm, was man so alles liest.....waren die ersten Gugelhupfbäcker die heiligen drei Könige, als sie auf der Rückfahrt aus Betlehem im Elsass vorbeikamen und aus Dankbarkeit für irgendwas und irgendwen einen Turban-Kuchen buken.....kein Witz, stand bei Wikipedia! 

Haben Männer mittleren Alters und königlicher Herkunft damals Kuchen aus Dankbarkeit gebacken??? Haben die vielleicht auch noch ´n Käffchen auf dem rosa Spitzendeckchen dazu gereicht??? War es nicht vielmehr eher die goldene Anstecknadel am Bande, die man als König seinem Gegenüber aus Dankbarkeit ins Hemd und hoffentlich nicht daneben piekste? Und wenn es nicht das war,  war nicht auch eher ein hoheitsvolles Schulterklopfen, zum Ritter schlagen oder blankes Zuwinken und  huldvolles Anlächeln angesagt, anlässlich dessen der angepasste Untertan groupiemäßig aus den Latschen kippte und noch seinen Enkeln davon erzählte? Entweder waren die damals also irre fortschrittlich, total emanzipiert und extrem praktisch veranlagt oder die Geschichte ist einfach erstunken und erlogen.


Zunächst zur Grundsubstanz, dem Mehl. Ich las kürzlich in einem schlauen Buch, dass der wahre Könner für einen gelungenen Hefeteig nicht das übliche 405er, sondern das 550iger Weizenmehl verwendet. Das ist speziell für Hefeteige und ich muß sagen, es ging wirklich viel besser! Bitte nachmachen!


Ich habe so meine spezielle Art einen Hefeteig zu machen.......nicht gerade traditionell, funktioniert aber. Dazu 

600 gr Mehl 
100 gr Zucker am besten selbst gemachten Vanillezucker
10 gr Salz
2 Eier
50 gr Creme fraiche
50 gr Mandeln und wer mag
80 gr weiche, am Vortag eingelegte Rosinen (ich nicht)

in eine Schüssel geben.


Dann in einer zweiten Schüssel oder einem großen Glas (meins war etwas klein und dadurch übervoll)

150 ml Vollmilch und
150 gr Butter

leicht erwärmen und einen Würfel Hefe hereinbröseln und darin auflösen.


Dann alles mit einander vermischen, einen Teig daraus kneten und diesen dann etwa eine Stunde zugedeckt gehen lassen. In der Zwischenzeit die Gugelhupfform gut ausbuttern (nicht zu wenig nehmen, sonst kleben Mandeln und Zucker gleich nicht am Rand) und mit Zucker und Mandeln ausstreuen.


Nach einer Stunde den Teig nochmal durchkneten, zu einem Ring formen und in die Gugelhupfform geben.
 Nochmal etwa eine Stunde gehen lassen.


Den Backofen auf 160 Grad vorheizen und den Kuchen auf mittlerer Schiene etwa 50 Minuten backen. Wenn die Oberfläche zu dunkel wird mit Folie abdecken.


Nach dem Backen den Kuchen sofort stürzen! Die karamellisierten Mandeln kleben sonst in der Form fest.